Spielbanken

Bild von einem Rouletttisch

Das Glücksspiel in Deutschland kann auf eine lange Tradition zurück blicken. Bereits Ende des 14. Jahrhunderts wurde in Frankfurt das erste Spielhaus zur Betreibung von Glücksspielen erbaut. Als das Spielen um Geld nach dem Sieg der Revolution von 1789 in Frankreich verboten wurde, entwickelten sich die deutschen Spielbanken zu internationalen Hochburgen wohlhabender Spieler.

Kein Geringerer als der große russische Schriftsteller Fedor Dostojewski verspielte im deutschen Bad Homburg sein Vermögen und schrieb vor Ort den berühmten Roman „Der Spieler“, um sich aus seiner Misere zu befreien. Bis heute werden deutsche Spieltempel zu den schönsten der Welt gezählt und bieten auch Nichtspielern ein elegantes Ambiente für die abendliche Entspannung. Insbesondere die historischen Kurorte unterhielten von Beginn an ein Casino, das der Zerstreuung ihrer wohlhabenden Gäste dienen sollte.

Spielambitionierte von heute sollten den Unterschied zwischen Spielhallen und Spielbanken kennen. Nur letztere verdienen die Bezeichnung Casino und stehen unter staatlicher Aufsicht. Die Gewinnchancen beim staatlich überwachten Glücksspiel sind in der Regel deutlich höher als in der privat geführten Automatenspielhalle.

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