Bowlingbahnen

Bild vom Bowlen
Bereits die alten Ägypter kannten ein Spiel, bei dem ein Ball möglichst viele Kegel umrollen sollte. Das Kegelspiel entwickelte sich über die Jahrtausende und war besonders in Deutschland und Holland bereits im 18. Jahrhundert ein beliebter Volkssport.

Europäische Einwanderer brachten das Kegelspiel nach Amerika, wo es bald große Popularität erlangte. Der Versuch, das Kegeln als Glücksspiel zu verbieten, brachte schließlich das Bowling hervor. Neben dem Namen wurden auch die Spielregeln ein wenig verändert. Anstelle von neun Kegeln wurden zehn aufgestellt. Typisch für das Bowling ist die Aufstellung der Kegel im Dreieck anstatt wie beim Kegeln im Viereck, sowie die breite Bowlingbahn.

Seinen Charakter als Massensport hat das Bowling bis heute behalten. In Deutschland gibt es mindestens 800 Bowlingcenter, die überwiegend von Hobby-Bowlern genutzt werden. Wer mit Freunden oder Kollegen ein bisschen Bowling-Spaß haben will, muss rechtzeitig buchen, um zum gewünschten Termin freie Bahn zu haben.

Seit Anfang der Siebziger Jahre kann man sich in Deutschland auch im Sportbowling engagieren. Besonders die deutschen Bowlingdamen sind sehr erfolgreich und haben bereits drei Weltmeistertitel geholt.

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